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Schauspielerin   Sängerin   Autorin

 

Who the fuck is Anikó Donáth?

Seit mehr als 20! Jahren freischaffende Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin in der ganzen Schweiz und in fast allen Produktionen der Shake Company, u.a in „Ewigi Liebi“ „Elternabend“, „Bye Bye Bar“ , „de chli Horrorlade“, „Blume von Hawaii“, „Ben Hur“ bis zurück zu „Lollipop“ und „Blutiger Honig“, jeweils unter der Regie von Dominik Flaschka. Locker schaffte sie den Spagat zwischen Fernseh, Film, Radio, Boulevardtheater und dem Opernhaus Zürich, wo sie seit 2003 in Schauspielrollen mit David Pountney, Matthias Hartmann, Claus Guth und George Whyte arbeitete. Im Kino stiess sie als Politesse mit Marco Rima zusammen, seifte in der Soap „Lüthi und Blanc“ kräftig mit und war 3 Jahre festes Mitglied bei„Edelmais & Co.“ Auf SF1. Seit November 2011 spielt sie "Cavewoman" im "Weissen Wind".


Kritik „Cavewoman“ Tagesanzeiger, November 2011

„...Anikó Donáth ist ein Energiebündel, mit grossem komödiantischem Talent, und sie zieht alle Register. Ihre Ruth besitzt mehrere Fitnessgeräte,  und steht früher auf um später besser auszusehen. Sie liegt prämenstruell auf dem Sofa oder hopst über die Bühne, während sie in schönstem Bundesdeutsch erklärt, dass Männer weniger putzen und mehr Sex wollen, wehleidig sind und zu Mitgefühl nur fähig, wenn der FCZ verliert. Dazwischen simuliet sie im viel zu grossen Brautkleid die Wirkung chinesischer LIebeskugeln oder jagt Lebensmittel in der Migros. Sie schimpft, lästert, zweiftelt. Und schunkelt schlussendlich doch in den Hafen der Ehe... “


Kritik „Handyman, der Film“, 20 Minuten, Februar 2006

„...Als eigentliche Comedy-Entdeckung erweist sich Anikó Donáth als Ostschweizer Politesse, die es im Ausgang «so richtig tschädere» lässt. Nur schon ihr Auftritt lohnt den Kinobesuch und macht «Handyman» zu publikumswirksamer Unterhaltung für zwischendurch.“


Close up, Februar 2006

„In komödiantischer Hinsicht stiehlt jedoch Anikó Donáth als pedantische Politesse allen die Schau. Ihre Auftritte tragen massgeblich zum Witz und Charme dieser peppigen Schweizer Liebeskomödie bei.“



Kritik „Bye Bye Bar“, Anzeiger der Stadt Kloten, 2006

Eine wahre Entdeckung hingegen ist Anikó Donáth in der Rolle des Vamps. Donáth die in der Vergangenheit als Pippi Langstrumpf auf der Zürcher Märchenbühne auftrat und im Kinofilm „Handyman“ eine Politesse gab fegt im Flughafenliederabend „Bye Bye Bar“ stilsicher über die Bühne: ein Kraftbündel und Energiepaket, das neben den lauten auch die leisen Töne draufhat und tänzerisch noch in der kleinsten Bewegung hunderttausend Volt aufblitzen lässt.“


Kritik „De chli Horrorlade“, NZZ, 2005

„Der Besuch einer Vorstellung von „dä chlii Horrorlade“ lohnt sich allein schon wegen Aniko Donáth In ständig wechselnden kurzen Kleidchen trippelt sie als Blumenverkäuferin Olga über die Bühne und schaut nicht eben intelligent unter ihrer blonden Föhnfrisur hervor. Und wenn sie ihren Freund Simon beim Namen nennt, so tut sie dies mit einem treuherzigen Lispeln.“


Züritipp, Mai 2005

„Es ist erschütternd. Da liegt sie nun, die Blumenverkäuferin Olga (Anikó Donáth), in den Armen ihres geliebten Simon (Rolf Sommer), und stirbt. Stirbt einen Theaterbühnentod, der seinesgleichen sucht und nicht findet. All die Grossen, Hamlet, Othello, Penthesilea, sind Waisenkinder, verglichen mit der kleinen Olga, die, ihr Handtäschen fest umklammernd, tapfer ihr Schicksal annimmt und mit engelsgleicher Stimme ihren letzen Willen vekündet: in Adliswil, im Grünen, möchte sie ruhn. Singt’s, und lässt das Handtäschen fahren. Wer die Liebe gefunden hat , stirbt getrost. Und nun also die schweizerdeutsche Version des Stoffs - und auch sie, wie ein Augenschein aus den Proben ergeben hat, durchaus hitverdächtig. Denn wie gesagt, so schön wie Anikó Donáth stirbt keine.

VITA